Sonntag, 26. März 2017

Freitag, 24. März 2017

Schloßpark wieder und neuer Balkonboden

Am 16. März war es am Nachmittag wunderschön sonnig und warm.
Ich mag fotografisch gesehen den Anfang des Frühlings sehr, wo die Bäume noch nichts grünes haben, 
weil man da viel mehr von der Tierwelt entdecken kann.




Ganz viele Eichhörnchen und Vögel haben wir im Schloßpark entdeckt.

















Und danach haben wir noch einen neuen Holzboden auf dem Balkon verlegt, da der alte schon vermoost, und furchtbar häßlich war.


Mittwoch, 22. März 2017

Schloßpark mit anderen Augen

Am 2. Tag nach meinem zweitägigen Fotokurs ging ich mit vorgenommenen Aufgaben zum Schloßpark zum Fotografieren. Ich wollte bei dem Durchgang mit dem Dunkel und Hell spielen und üben. Bewusst habe ich Motive ausgewählt, die ich früher nie fotografiert hätte (wie z.B. die Fenster mit dem Fahrrad) und bewusst stellte ich alles selber ein! Das hat so viel Spaß gemacht, Sachen so fotografieren zu können, wie ich es erreichen wollte und früher nicht geschafft habe.




















Montag, 20. März 2017

Naturfotografie auf neuer Ebene - Rehe

An dem nächsten Tag nach dem Fotokurs ging ich gleich zum Üben los. 
Ich habe bewusst Einstellungen gewählt und ich fotografiere ab jetzt nur noch im manuellen Modus, oder Zeitautomatik. 
Jetzt kommt das Gefühl, was schon viele erzählt haben, die sich fotografisch entwickelt haben. 

Diese Rehbilder sind in Qualität weit und breit die besten von mir, im Vergleich mit alten Bildern, seit ich diese elfer Rehgruppe fotografiere:










Samstag, 18. März 2017

Fotokurs mit viel Spaß: Richtige Belichtung

Zweites Mal war ich jetzt am letzten Wochenende auf einem Fotokurs bei der Volkshochschule. 
Es war diesmal zweitägig und hat mächtig Spaß gemacht. 
Wir waren 8 Leute, alle sehr nett. 
An dem ersten Tag saßen wir in Schulbank und lernten Theorie, 
über Verschlußzeit, Blende, ISO, Lichtwaage, Belichtungshistogramm und so weiter.

Dann haben wir im Flur und im Treppenhaus schon einige frisch gelernten Sachen geübt.


Unser Lehrer, Max ist ein super Fotograf und kann auch sehr gut erklären, es hat mit ihm echt Spaß gemacht. 

An dem zweiten Tag waren wir in Freising nur in dem Freien und haben viele Fotomotive auf der Straße gesucht und gefunden und erneut bei diesen Motiven die gelernten Sachen geübt.


Die Krokusse waren nicht im Programm, die konnte ich aber nicht einfach da lassen, 
und dann wurden sie doch Fotomotive von der ganzen Gruppe geworden. :-)



Die Spiegelungen am Wasser habe ich schon letztes Mal im Januar fotografiert, 
aber dort kann man jedes Mal was neues entdecken.


Eine alte Dame hielt an und fragte, was dort zum fotografieren gibt. 
Ich sagte ihr, daß wir unterschiedliche Aufgaben üben müssen. 
Dann schaute sie ins Wasser und sagte, daß dort keine Fische sind, 
sie sieht nicht, was dort zum Fotografieren ist. 😎


Schade, daß die Taubengruppe schnell weg war, da hätte ich noch gerne lange geübt.


Das "Mitzieherfoto" funktioniert bei mir schon ganz gut, finde ich:



Sich mit Plakatenfiguren vereinigen - muß man dazu erst auf die Gedanken kommen.


Wer fotografisch in der Welt rumbummelt, hat meistens die Augen nicht nur für große, auffällige Sachen, 
sondern auch für winzige, interessante Details, wie diese Farben-, Flechten-, und Rostflecken auf einem Geländer oder auf einer eisernen Platte:


Auch eine ganz einfache Treppenreihe kann man zu einem rätselhaften Bild umwandeln lassen:


Alte, zugemauerte Fenster und unterschiedliche Farbflecken an einer Mauer können einige interessant finden,
mich zieht so was fotografisch nicht so an, ich finde darin nicht das, was andere künstlerisch toll finden. Was meint ihr?


Ein fast goldener Lichtstrahl in dem engen langen Gang kann eine ganz besondere Stimmung zaubern.
Das war meine Entdeckung.😊





Wie oft wurde bitteschön dieses alte Haus umgestrichen???



Auch auf dem steilen Weg zu dem Dom findet man etliche Details, die interessant sein können. Und ich habe gelernt, wie ich ziemlich einfach in einem dunkelen Tunnel oder Gang, wo dahinter strahlend starkes Licht ist, ohne Blitz eine von Lichtverhältnissen ausgeglichene Aufnahme machen kann. Früher wäre mir das 4. Bild auf der unteren Collage im Innenraum komplett dunkel gewesen oder von dem Blitz unnatürlich gelb wirkend. Aber jetzt weiß ich es schon, wie man es ohne Blitz macht.



Oben im Hof des Domes war stahlendes Sonnenlicht, hier war es nicht schwer tolle Bilder zu machen:


Zum Schluß saßen wir noch im Café...
Es war eine sehr tolle Gruppe, lauter sympathische Menschen und ich habe so viel Spaß und Freude dabei gehabt. Der Kurs war super, ich habe viel gelernt, vielleicht etwas zu viel auf einmal. In meinem Kopf saußen die Daten und Infos hin und her, wie die einzelnen Fische eines Fischschwarmes. 😊
Einige Kleinigkeiten habe ich nicht ganz verstanden und einiges werde ich nach so wenig üben nicht umsetzen können, aber trotzdem habe ich jetzt so viele plus Kenntnisse geholt, wie noch nie.Und ich will noch zu anderen Kursen!!!