Freitag, 7. Januar 2011

Farchant und Umgebung

Wanderungen im Wetterstein Gebirge/4 Tage/3. Teil

Am 23. Juni 2007 mal regnet es, mal nicht. Heute schlafen wir länger. Als ich wach werde, kann ich aus dem Bett nicht aufstehen. Von meine Fußsohle bis zu meinem Arch tut alles weh, meine Knie sind geschwollen, mein Kreuz tut auch weh und die Arme haben auch Muskelkater. Jede Bewegung ist ein Kampf. Ich muß über mich lachen, wie ich mich bewege, so stückig als der Terminator, alles wie unter Zeitlupe. M. macht es auch nicht anders. Heute faulenzen wir nur.

Farchant

Mittags fahren wir mit dem Auto nach Farchant (meine neueste Liebe ist dieses Dorf), wo wir ein bißchen spazieren und in einem bayrischen Restaurant essen wir zu Mittag. Seine Stimmung gefällt mir sehr und das Essen ist sehr lecker. Nach dem Essen spazieren wir eine gute Stunde in Garmisch, die Sonne zeigt sich auch und wir essen zwei riesigen Eisbecher, die aber kaum mehr Platz in unserem Bauch haben.  


Nachher fahren wir heim, aber nach kurzem entscheiden wir uns für einen größeren Spaziergang, damit wir den Muskelkater aus unseren Körpern austreiben. So spazieren wir entlang der Loisach 4 km nach Farchant und 4 km zurück. 


Am 24. Juni 2007. stehen wir früh auf und packen alles zusammen und bezahlen die Unterkunft. Wir können noch immer schwierig laufen. Heute ist wunderschönes Wetter, aber mit dem Muskelkater können wir nicht auf die Alpsitz-Ferrata, da wir zu steif sind. Wir fahren wieder nach Farchant und dort gehen wir einfach ohne ein bestimmtes Ziel durch eine Wiese los.


Hier haben wir solches Panorama und es wird eines meiner Lieblingsbilder: rechts der Vordere und Hintere Waxenstein, und dahinter ganz rechts oben die Zugspitze:



Zuerst gehen wir steil aufwärts, jetzt tut noch immer jeder Schritt weh, dann überqueren wir eine mit Wildblumen volle Wiese, und zum Schluß kommen wir zu einem kleinen See. Dort essen wir unsere Semmeln. Dann gehen wir auf einem Lehrpfad weiter zu den Ruinen der Werdenfelser Burg, wovon man die ganze Gegend einsehen kann. Auf dem Rückweg durch die Wiese, kommen uns auf einmal plötzlich unsere Freunde entgegen, mit denen wir vor paar Tagen zusammen abendgegessen haben. Was für ein Zufall! Wir wechseln paar Wörter und setzen uns ins Auto und fahren nach Hause. Das war's.



Dieser Eintrag ist hier auf ungarisch zu lesen. 

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