Dienstag, 25. Januar 2011

Vier zauberhafte Tage in den Dolomiten/2.

16. Mai 2006

Für heute haben wir einen Autoausflug geplant, um uns von den gestrigen Anstrengungen zu erholen. Unser Plan ist eine große Rundreise auf der folgenden Route: Predazzo, Lago di Paneveggio, Paneveggio Nationalpark, Passo di Valles, Falcade (es ist schon in der Provinz Veneto und nicht mehr in den Dolomiten), Cencenighe, Alleghe, Rocca Pietore, Paso di Fedaia unter dem Marmolada, Canazai, Fassatal und zurück. Aus dem Camping fahren wir zuerst im Travignolotal. Die Landschaft ist überwältigend schön. Das Wasser des Baches Paneveggio wird hier in einem grünfarbigen See aufgestaut, auf dessen Wasser die schneebedeckten Gipfel der südlich stehenden Bergen sich spiegeln. Nach dem See biegt die Straße nach links ab und hier treten wir in den Paneveggio Nationalpark ein. Ich fühle mich so, wie in einem Naturfilm von Kanada. Zwischen Tannen schlängelt sich der seichte, zartblaue, wilde Bach. Fast aneinander gereiht stehen die Rastplätze, mit gut ausgebauten Picknickplätzen. Überall stehen witzige Schilder, drei sind ganz typisch: Angeln verboten, Bootfahren verboten, Pilze sammeln verboten. :D


Ich habe andauernd das Gefühl als ob ich in Kanada oder Alaska wäre. Es fehlt nur ein Grizzly zu dem Flair. :D Wir fahren bei einem Hirschreservat vorbei. Die Landschaft fasziniert mich wahnsinnig. Der schlängelnde Weg steigt Richtung Passo di Velles an. Der Paß liegt auf 2306 m und die ganze Landschaft ist komplett schneebedeckt. Ich finde es super, daß man in solchen Höhen noch mit Auto fahren kann. Runterwärts von dem Paß kann man schon die bunten Dörfer des tiefliegenden, breiten Tal und die Gipfel des Monte Civetta's (3218 m) sehen. Zuerst fahren wir durch das Dorf Falcade. Wir halten hier für paar Minuten zum Fotografieren an. Hier sehen wir noch nie gesehene, merkwürdige Holzhäuser (oder Scheunen). 


Endlos sind die grünen, mit gelbem Löwenzahn gemischten Wiesen. Bei dem Dorf Cencenighe biegen wir nach Norden ab. Die Landschaft sieht hier ganz anders aus, als in den Dolomiten. Die Berge sind hier schon "alpenartig", sie bilden Ketten und keine Gruppen. Wir erreichen den grünen Speichersee, Lago d’Alleghe. Wir halten hier wieder eine kleine Fotopause. Kurz darauf kommen wir in einen engen Paß an, der zu dem Berg Marmolda führt. Ich glaube er wäre der höchste Berg der Dolomiten, mit seinen 3342 m, und unter dem liegt auch ein Speichersee. Je weiter nach oben wir im Paß fahren, desto spärlicher wird die Vegetation. Dann erreichen wir erneut die Schneegrenze und wir halten an einem Parkplatz an. Wir werden sofort auf Murmeltierpfiffe aufmerksam. Ich habe diesen unverwechselbaren Ton erstmal beim Großglockner gehört. Unsere Augen durchstreifen die ganze Gegend, vielleicht werden wir ein Murmeltier sehen. M. macht mir ein Zeichen, und ich schleiche mich still auf die andere Seite des Autos. Dann sehe ich was unglaubliches, ein Murmeltier steht genau neben dem Auto, ca. halber Meter weit von dem Straßenrand bei seinem Loch und  guckt uns direkt in die Augen. Atemzurückhaltend schleiche ich mich näher und fotografiere es.  


Das Murmeltier erschreckt sich von dem Geräusch der Kamera und läuft sofort in sein Loch rein. Wir sehen es nicht mehr. Ich bin total fasziniert von dem Erlebnis. Das Murmeltier war nur einen Meter weit von uns und hat sich auch noch fotografieren lassen. Ich glaube, es ist der Gipfelpunkt unseres heutigen Ausfluges. Nur für die gestrige Wanderung und heutiges Murmeltier lohnte es sich schon hierher zu fahren und nachts im Zelt zu erfieren. :-) 
Wir kommen auf den höchsten Punkt des Paßes an. Häßliche Skilifte verschandeln die Landschaft.  Es ist eine Frevel so was hierher zu bauen. Das Wasser des Lago di Fedaia's (wir sind auf 2047 m!) ist noch teils zugefroren. Die Eisstreifen liegen wellenförmig auf seiner Oberfläche. Es spiegeln sich der Himmel, die Berge...traumhaft schön! Gegenüber, oben ragt der schneebedeckte Gipfel des Marmoladas. 



Es wäre hier ein echtes Wanderparadies, wenn wir in schneefreier Zeit hier wären. Von hier führt eine kurvenreiche Straße nach Canazai runter. Es ist ein wunderschönes Dorf, welches – denke ich – das touristische Zentrum der Gegend sein könnte, weil zahllose Mengen,  schöner und schöner, in tiroler Stil gebaute Hotels sich an einander reihen. Trotzdem ist alles ausgestorben. Auch ein riesiger Campingplatz steht auf der linken Seite der Straße. Er ist auch geschlossen. Ich denke jetzt wieder, wir haben sehr großes Glück mit unserem familiären Camping. Die Besitzerin hat es uns auch gesagt, daß hier die Skisaison bis Ende April dauert und danach macht jeder zu. Die Leute hier halten ein Monat lang Erholungspause oder renovieren, wenn es nötig ist und dann am Anfang Juni, wenn die Wandersaison beginnt, machen sie erst wieder auf. Also das ist der Grund dafür, daß wir alles geschlossen und ausgestorben vorfinden und keine Seele auf den Straßen treffen. Gegen Mittag fahren wir ins Fassatal weiter, nach einem entsprechenden Rastplatz suchend, wo wir unser Mittagessen vorbereiten können. Aber wie viele Tische und Bänke es früher überall gab, so wenige finden wir hier. Endlich merken wir am anderen Ufer des Baches einen idyllischen Platz und dort räumen wir unsere ganze Campingausrüstung aus. Wir kochen eine Konzerve und essen gemütlich hier. 


Die Sonne wärmt uns hier angenehm auf, es ist fast 20 Grad. Da jetzt noch früh am Nachmittag ist, wollen wir noch nicht in unseren Campingplatz zurück, lieber fahren wir nach Canazei zurück, wo die Straßen zu dem Paß Pordoi und Paß Sella losgehen. Wir wählen den Sellapaß. Wir landen erneut in einem Märchenland. Zuerst schlängelt sich die Straße wild aufwärts, dann eine geradere Strecke rennt fast in die Wände der 3000-er Sella-Gruppe rein. 


So ragen diese steilen Felsen mit ihren aufrechten, flachen Wänden aus dem Boden auf, als ob sie mit einem Axt so regelmäßig gespaltet wären. Die Vegetation ist auch faszinierend, der ganze hügelige Boden ist von irgendwelchen rosafarbigen Blumen (Erika?) wie teppichartig bedeckt und über denen die niedrigen Latschenkiefer. An einer Stelle steigen wir aus, und wir sehen mindestens zehn Murmeltiere auf einmal, aber während einem Augenblich verschwinden sie wieder. Wir hören nur überall ihre schrillen Pfeifsignale. Hier kann ich sie leider nicht fotografieren. Ich glaube, ich könnte hier einen ganzen Tag mit Murmeltierbeobachtung verbringen. Die Straße schlängelt sich mit Haarnadelkurven in Richtung Sasso Sella aufwärts.  Kurz vor dem Paß öffnet sich ein zauberhaftes Panorama auf die senkrechten, etwa 1000 m hohen Wände des Sass Pordoi (2950 m). Es ist ein beliebter Ort für Felsenkletterer. Ich kann es mir nicht vorstellen, wie dort irgendjemand raufklettern kann. Diese Wand ist so steil und glatt, wie ein auf seine Schärfe gestelltes Papierblatt. Am höchsten Punkt des Sellapaßes halten wir eine kurze Pause. Hier sind kleine Ziegen, die unbedingt auf uns klettern wollen oder fangen an unsere Reißverschlüße zu kauen. Witzig.   


Von hier kann man den Sasso Lungo (auf deutsch: Langkofel – 3181 m) sehen. Er liegt noch auf der Seite des Rosengartens, aber nördlich davon. Hinter ihm erstreckt sich das Val Gardena (Grödnertal). Was soll ich noch sagen? Es ist ein riesiges Erlebnis hier zu stehen und so viele Schönheiten zu sehen. Ich bin total "aufrotiert" (aufgepumpt) von der Aufregung. (In Ungarn sagt man umgangsprachlich "ich bin aufrotiert" oder "ich rotiere mit Tausend" es bedeutet was ähnliches, daß ich turbo aufgeregt bin, so sehr, daß ich schon fast elektisiert bin, ein unruhiger, aufgeregter Zustand.) Von hier fahren wir schon zu unserem Lagerplatz zurück. Nach dem Abendessen haben wir keine Lust wieder so früh ins Zelt zu gehen, wir würden noch gerne irgendwo ausgehen, aber wo hier, wo alles tot ist? Wir fahren niergendwohin, sondern sitzen in der 8 Grad Kälte draußen vorm Zelt und als es anfängt zu dämmern, gehen wir mit einer Taschenlampe entlang des Baches aufwärts im Tal zu spazieren. Wir laufen absichtlich schnell, damit uns warm wird. Ca. 2 km weit laufen wir am wildromantischen Bachufer, als wir zu einem Bauernhof kommen und dann gibt es keinen Weg weiter. So gehen wir zurück. Was soll ich sagen, mit unserer großen "Abendwanderung" haben wir auch nicht viel Zeit verbringen können. Dann duschen wir, und weil wir nach dem Duschen die schöne Körperwärme nicht verlieren wollen, müssen wir schon wieder ganz früh in die Schlafsäcke. Aber wir unterhalten uns noch ganz lang. 

17. Mai 2006

Gestern konnten wir keinen praktischen Ausflug für heute herausfinden. Es gibt so viele schöne Sachen in der Nähe, daß man sich kaum entscheiden kann und wir müssen daran denken, daß wir zu hoch wegen dem Schnee nicht wandern sollen, so ist es noch schwieriger noch eine Talwanderung zu finden. So fahren wir wieder durch das hübsche Dorf Moena zu dem Tal des Durons, welches paralell mit dem Vajolettal liegt. Wir wollen durchs Valle di Duron laufen, dann auf irgendeinen Berg so weit auf, bis wir die Schneegrenze erreichen. Unsere Wanderung geht aus der von Pozza nördlichen liegenden Siedlung, Campitello di Fassa (1448 m). Der Wandepfad beginnt genau so wie der andere im Vajolettal: unmittelbar entlang des Baches, am Anfang mit steiler Steigung und dann durch den Wald. Danach kommen wir in das hochliegende, breite Tal an. Das Tal ist unübersehbar lang, sehr breit und hier ist nicht mehr ähnlich zu dem paralellen Tal. Häufig stehen Holzhütten (Scheunen) neben der Piste, hier herrscht ein starker Jeepverkehr und wir treffen auch viele Haustiere. Die Anfangsstrecke war am steilsten, wo wir während kurzer Zeit 400 Meter Höhenunterschied schaffen mussten. Nachher, ab einem Sofos genannten Ort (1794 m) ist das Gelände fast ganz eben. Das Tal umarmen von rechts und von links hohe Berge. Der Bach ist angestaut, überall haben sich kleinere Moorböden gebildet.  



Rechts von der Piste auf einem grünen Hang grasen Kühe. Zwischen dem Gras wachsen überall weiße und lila Krokusse und bilden so manchmal zusammenhängende Blumenteppiche. Wo anders wachsen in Gruppen die unglaublich blauen Enziane, die ich erstmal in meinem Leben hier sehe. In den Hängen spielen in einander hängend, rollend Murmeltierfamilien. Sie rollen sich runter, und dann laufen wieder den Hang rauf. Wenn ich näher zu denen will, zu fotografieren, verstecken sie sich sofort in ihre Löcher. 


Im Durontal, (laut meiner Schätzung von der Karte) kann der Weg ca. 8 km lang sein bis zu seinem Endpunkt, wo es von Bergen abgeschlossen ist. Da wir unterwegs noch hunderte Murmeltiere sehen (oft auch 10-20 in einem Hang), und ich überall minutenlang sie beobachte und fotografiere, dadurch gehen wir kaum  vorwärts, es wird schon nachmittag 3 Uhr, bis wir zum Ende des Tales kommen. Aber ich bereue es nicht, da ich die Gesellschaft der Murmeltiere sehr genieße. An einer Stelle überlegen wir uns, daß wir Richtung Antermoia Gipfel gehen sollten, aber dort könnte auch viel Schnee liegen. Unterwegs sehen wir auch zwei Hirsche in dem Freiem, als sie zu einem Bach zu trinken runtergehen. Für mich sind es alle unvergessliche Erlebnisse. Schließlich entscheiden wir uns so, daß wir ganz bis zum Ende des Tales laufen, und von dort noch weiter nach oben, solange wir können. Je weiter wir gehen, desto mehr Murmeltiere gibt es um uns herum und desto weniger ängstlich sind sie. Vielleicht eben deshalb, weil hier in dieser Zeit kein Mensch auftaucht. In diesem Jahr können wir wahrscheinlich die ersten Touristen sein, und diese Murmeltiere kennen vielleicht die Menschen nicht als Feind, deshalb beobachten sie uns genau so interessiert, wie wir sie. Ein Tier steht bei seinem Höhleneingang und schaut uns minutenlang an, und ich auf einem Fels sitzend kann ihn aus ca. 2-3 m fotografieren. Es steht mir Fotomodell und macht solche Gesichter, als ob er nur dauernd über mich lachen würde:


Am Ende des Tales beginnt ein steiler, kurvenreicher Pfad nach oben. Immer mehr Schnee liegt rum. Dann kommen wir auf eine Hochebene an, wo überall dicker Schnee liegt. Und wo aber kein Schnee mehr liegt, dort gibt es bis zum Knie langenden Matsch. Interessante weiße und gelbe, haarige Blumen wachsen hier, ich glaube, es sind Küchenschellen. Wir sind jetzt oben auf dem Passo Duron (Duron Paß) und oft in den Schnee bis zum Knie einsinkend, schaffen wir es bis zum  Sella di Cresta Nera (2204 m) genannten Ort. 


Ab hier gibt es nur Schnee und es wäre zu gefährlich oben drauf zu laufen. Wir müssen bei jedem Schritt Obacht geben, da es oft ganz matschig ist und könnten wir ausrutschen, wäre auch möglich, daß wir mit einer Schlammlawine runterrutschen. Am Ende des Paßes ragen die Roßzähne - die zu den Vajolet-Türmen ähnlichen stacheligen Felsformationen Richtung Himmel  - auf.  Wir würden gerne bis dahin gehen. Aber es ist bei solchen Verhältnissen ausgeschlossen. Zwischendurch hören wir öfter Donnern, aber nicht vom Himmel, sondern von der gegenüberliegenden Felswand, wo Lawinen runtergehen. So was "live" anzuschauen, ist wieder ein großes Erlebnis. Hier geht es nicht mehr weiter. Rechts führt ein Pfad zu der Seiser Alm (Alpe di Sius), runter Richtung Grödnertal. Wir wenden uns. Es ist schon 4 Uhr, als wir zuerst auf einer Bank unsere Sandwiches essen.
Jetzt müssen wir im Tal die ca. 8 km zurücklaufen, es ist schön die Landschaft von anderer Perspektive auch zu sehen. Auf dem Rückweg gehen wir viel schneller, aus mehreren Gründen: wir schauen nicht mehr so lang alles an, und halten auch nicht bei jedem einzelnen Murmeltier an, und wir beeilen uns grundsätzlich, da wir noch das Lebensmittelgeschäft vor dem Schluß erreichen wollen. Von dem Tag kann ich nichts mehr schreiben. Wir sind mit unserem Camping zufrieden und genießen jeden Moment des Zeltens.

18. Mai 2006

Leider müssen wir zusammenpacken und uns auf den Heimweg machen, obwohl wir den Campingplatz und auch die Umgebung sehr gerne gemocht haben.  In den vergangenen 4 Tagen ist hier nicht viel passiert, es ist ein französisches Paar mit Zelt und ein holländisches Paar mit Wohnmobil gekommen. Der Campingplatz "hallt noch immer von der Leerheit" (man sagt es in Ungarn umgangsprachlich so: irgendwas "hallt von der Leerheit") Ehrlich, hat es uns letztendlich gar nicht gestört, daß alles so ausgestorben war, weil wir die Menschenmassen immer vermeiden und nicht mögen, und so war es in den Bergen viel stimmungsvoller, natürlicher, die Natur ohne Menschen zu erleben (wie in den Naturfilmen). Ich glaube, ein Monat später hätten wir nicht mehr so viele Murmeltiere sehen können und sie hätten uns zu sich nicht mehr so nah gelassen. 
Es ist eine große Auswahl von Wegen, die nach Hause führen, wir entscheiden uns für den Sellapaß, damit wir durch das Val Gardena fahren können um es zu entdecken, ob es sympatisch wäre für eine andere Reise hierher. Das Grödnertal ist aber so was von unsympatisch...nicht daß es in sich nicht schön wäre, aber es ist eine Sammelstelle von dem Massentourismus und so was hassen wir. Alle Siedlungen bestehen nur von "sterilen" Hotels,  alle Hänge des ganzen Tales verunglimpfen hunderte Skilifte. Hier ist die Landschaft alpenartig und nicht so interessant, wie in den Dolomiten die Felsgruppen sind, hier sind nur ganz normale Berge, langweilig.  Es ist ein riesen Unterschied zwischen Fassatel und Grödnertal. Als ob Meilen zwischen denen liegen würden. 
Bei Chiusa (Klausen) schließen wir uns der Autoban an. Wir wollten noch unterwegs Bressanone anschauen, aber bis wir dorthin kommen, haben wir keine Lust mehr. Wir fahren nach Hause. In  Innsbruck essen wir zu Mittag, und nachher fahren wir in einem großen Sturm, der uns bis nach Hause begleitet. 

Nächster Tag höre ich im Radio, daß ein Bruno genannter Braunbär um die Gegend von Garmisch-Partenkirchen herumstreift. Es wird gesagt, er käme aus Südtirol. Also, so viel von meinen Gedanken nachts in dem Zelt oder bei einsamen Wanderungen :D......Südtirol erwartet uns zurück!  :)


Dieser Eintrag ist hier auf ungarisch zu lesen.

1 Kommentar:

  1. Wieder sehr interessant zu lesen und schöne Bilder.

    Bei deinem "Fotomodell" musste ich auch tierisch lachen.

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