Dienstag, 26. Juli 2011

Karpathos - die Insel der Winde 2007/5.

16. September 2007

Wir schlafen heute lang und sind faul irgendwas zu unternehmen. Ich möchte gern noch was neues entdecken, aber die Insel bietet nicht mehr viel für uns, bzw. was noch interessant wäre ist nur mit dem Jeep zu erreichen. Wir entscheiden uns, daß wir auf die Hochebene Lastos rauffahren, obwohl wir es wissen, daß der kleine Roller dafür nicht geeignet ist. 

Unterwegs



Als wir uns mit dem Roller auf den Berg kämpfen, stürzt unser Benzinanzeiger rapid runter. Auf den steilen Hängen tuckern wir nur mit 15km/h und manchmal habe ich das Gefühl, daß wir gleich rückwärts rollen werden, anstatt vorwärts. Der Roller frisst zu viel Benzin bergauf oder wir zwei sind zu große Elefanten für ihn. Heute weht der Wind extrem stark und je höher wir fahren, desto stärker wird er. Wir frieren uns total und der Benzinanzeiger zeigt auf einmal Null, obwohl wir noch kaum paar Kilometer gefahren sind. Schließlich wenden uns wir lieber und tuckern mit ausgeschaltetem Motor von dem Berg runter. Bei Piagdia essen wir in unserem Lieblingsbuffet an der Küstenstraße Gyros und fahren heim, um in der größten Mittagshitze ein bißchen faulenzen zu dürfen. Wir haben keine Idee mehr, was wir in diesem starken Wind unternehmen könnten. Wir denken an den Strand hinter dem Flughafen, dort wäre es schön. Später fahren wir dorthin. Unterwegs haut der Wind uns fast von dem Roller runter, es ist schwierig ihn überhaupt geradeaus zu halten. Qualvoll ist die Fahrt und mein Kopf reißt sich fast los, da der Wind meinen Helm immer nach hinten kippt, daß er an meinem Genick hängt und sein Gurt mich fast erwürgt. Wir sind fix und fertig bis wir zu unserem Traumstrand ankommen, aber dort ist es auch ganz windig und toben große Wellen, wir haben keine Lust hier mit dem Wind zu kämpfen, lieber fahren wir nach Ammopi weiter, erfahrungsmäßig ist es dort immer ganz windstill. Und wirklich, bei Ammopi ist Windstille: 


Wir fahren wieder zu der kleinen Bucht, wo die Luft sich überhaupt nicht bewegt und das Wasser spiegelglatt ist. Wir genießen das Baden hier. Hier hören wir überwiegend österreichischen Dialekt und schließlich kommen wir mit einem älteren österreichischem Paar ins Gespräch. Der Mann erzählt, sie fahren abends mit dem Taxi in die Bergdörfer zum Essen, dort findet man noch originales griechisches Essen. 
Uns darauf ereifernd, fahren wir am Abend in die Bergdörfer los und davor merke ich mir aus dem Reiseführer die Restaurantnamen, wo man gut essen kann. Jetzt ziehen wir uns richtig an und fahren erst nach Aperi. In den drei Dörfern hier reihen sich prachtvolle Villen der aus Amerika zurückgekehrten Auswanderer. In Aperi finden wir nur ein Hamburgerbuffet. In Volada gibt es ein sympatisches Restaurant und der Reiseführer empfehlt es auch, daß man hier guten Kaninchenstifado essen könnte. Als wir eintreten, richtet sich jedes Auge auf uns. Der innere Saal ist voll, die Tische sind in Kreisform aufgestellt und eine große Gesellschaft zecht hier. Einer spielt auf dem typischen karpiotischen Instrument, das ähnlich wie eine Geige aussieht und Lira heißt. Er zieht es und singt dabei einen Satz seines Liedes vor und die anderen singen dann im Chor nach ihm. Die Kellnerin schiebt uns auf die hintere Terasse raus, welche über ein Tal raushängt und der Wind reißt uns hier fast runter. Das Mädchen bringt uns die Speisekarte und fängt sofort an es uns aufzulisten, welche Gerichte es heute nicht gibt. Es gibt kaum was, ich nehme an, daß die feiernde Gesellschaft schon alles aufgegessen hat. Es blieben Hamburger, Gyros und Souvlaki im Angebot. Ich bin total enttäuscht, daß es auf dieser Insel unmöglich ist, ein traditionelles romantisches dörfliches Abendessen zu erleben. Wir wollen hier nichts essen, aber jetzt finden wir es schon peinlich, wegzugehen, deshalb bestellen wir nur von Höflichkeit zwei Cola. Dabei erfrieren wir uns fast auf der Terasse. Ich möchte am liebsten reingehen und mich zu der gut amüsierenden Gesellschaft setzen und eine typische Familienfeier hautnah erleben. Der innere Saal ist mit Jagdszenen bemalt, ist richtig stimmungsvoll, ich würde total gerne die Szene mit der singenden Gesellschaft filmen.
Ab ins nächste Dorf, Othos. Die Lampe unseres Rollers nützt auch nicht mehr, als die Sterne in der Nacht, bzw. noch weniger. :-) Wegen dem schwachen Licht können wir nur mit ca. 10 km/h tuckern, weil wir aus der löcherigen Straße gar nichts sehen. In Othos sehen wir drei Lokale, und ohne anzuhalten, lesen wir schnell deren Holzschilder: Hamburger, Bifsteki, Gyros, Sandwich….brrrr…es reicht. So viel über das oroginale dörfliche Abendessen.  Bis wir von dem Berg runterfahren, sind wir schon auf den Roller draufgefroren. Es ist schon halb 10 und unsere Mägen knurren laut vom Hunger. Wir wollen jetzt nicht in die Stadt reinfahren,  halten bei den Tavernen neben dem Strand an. Wir schauen deren Angebot an und da ich endlich mal einen ordentlichen Stifado (Kalbfleisch mit Zwiebeln und Soße, ähnlich wie Gulasch) essen will, gehen wir dort rein, wo es sowas gibt. Der Besitzer kommt ständig zu uns und labert uns voll, er ist schon etwas betrunken und spart mit seinem Raki nicht, holt einen nach dem anderen auch für uns. Wir kriegen hier große Portionen, aber das Essen schmeckt wieder nicht so, wie es schmecken sollte, ist wieder total amerikanisch zubereitet und das Fleisch ist sehr zäh und ekelig. Zum Schluß kriegen wir einen kleinen Glaskrug voll mit Raki. Als wir zahlen wollen, setzt sich der Besitzer zu uns und fängt ein langes Märchen an, und erzählt uns, daß sein Vater in München eine Taverne hat und seine Familie aus Kreta stammt und weil der Raki eine kretische Spezialität ist, er trinkt noch paar mit uns. :-)  Er holt gleich noch einen Krug davon und ich verstehe nicht, wie kann er noch ziemlich nüchtern wirken, wenn er es mit jedem seiner Gäste abspielt. Wir bezahlen 22,50. Es war ein lustiger Abend. Zu Hause sitzen wir noch paar Stunden auf der Terasse, der Wind wird stiller. Der Himmel ist unglaublich voll mit Sternen, man sieht auch die Milchstraße ganz klar. Wir gehen um 1 Uhr erst ins Bett. 

17. September 2007

Ich bin schon um 8 Uhr wach und lasse M. noch eine Stunde schlafen. Heute versuchen wir es noch einmal auf den Berg raufzufahren und ziehen uns dazu richtig an. Wir schaffen es heute bis zur Militärbasis zu fahren, wo dann der Weg aufhört. Zu der Hochebene führen paar Schotterpisten, aber nicht mit dem Roller zu befahren, also schauen wir uns ein bißchen um und dann fahren wir wieder runter. 


Es lohnte sich trotzdem hier ein bißchen umzuschauen. Danach kaufen wir im Zentrum Pigadias zwei Pitagyros und nehmen sie mit nach Hause, wo ich dazu Horiatiki Salat mache.  


Wir faulenzen ein bißchen und dann fahren wir zum Strand Apella, der ein bißchen weiter entfernt liegt. Der Weg führt durch wunderschönen Pinienwald und der Strand selbst ist unbeschreiblich schön.  




Apella


Der Strand ist lang und breit, das Wasser wird schnell tief. Die Küste bedeckt grobkörniger Sand oder wir können es auch als mini Kiesel beschreiben, auf jeden Fall, es ist mein Lieblingsboden, da es absolut bequem darauf zu liegen ist und nicht so klebt, wie der Sand. Am Wasser wird es dann steinig und im Wasser groß steinig. Hinten spendet die Felswand Schatten, vorne sind einige Sonnenliegen, aber da der Strand so breit ist, verteilen sich die Menschen hier gut, man findet für sich eine ruhige Ecke. Wir baden, sonnen uns, erholen uns  und tauchen in unsere Gedanken ein. Es ist unser letzter Tag, daß wir Roller haben und unser vorletzter Tag auf Karpathos. In den letzten Tagen fängt man schon leider an an die Arbeit zu denken. Später gehe ich allein auf die Felsen hoch, damit ich paar Fotos von dem Strand machen kann. Die Farben des Wassers wirken von oben noch zauberhafter. Wir verlieben uns in diesen Strand so, daß wir es uns noch überlegen, die Rollermiete noch für morgen zu verlängern. 




Später schleicht der Schatten der Felswand immer weiter über den Sand Richtung Wasser und innerhalb einer halben Stunde wandern wir meterweise schon ca. 30 Meter vorwärts, damit wir noch ein bißchen Sonne haben. Gegen 16 Uhr ist der ganze Strand schon im Schatten und gegen 17 Uhr frieren wir uns. Wir trinken in der Strandtaverne einen Frappé und saugen den Zauber des Ortes noch einmal richtig tief in uns ein. Heimwegs fahren wir immer im Schatten und der Wind ist auch sehr kühl, wir frieren uns sehr, bis wir zu Hause ankommen. Ich dusche mich mit heißem Wasser und M. bringt den Roller zurück. Wir essen nur Tütensuppe und Salat und dann lesen wir auf der Terasse.
Dann kommt der Reiseleiter, den wir in den ganzen zwei Wochen nie einmal gesehen haben und verteilt uns die Fluginfos für den Rückflug. Wir fahren gleich mit der Idee vor, ob man für uns den Flug nicht umbuchen könnte, damit wir schon mittags auf Rhodos ankommen, weil wir von Rhodos Stadt auch mal was ansehen möchten. (Wir müssen eine Nacht in Rhodos Stadt schlafen, es war schon ursprünglich so, nur wir wären mit einer Abendmaschine geflogen und es gibt aber auch einen früheren Flug.) Er meint, es kann überhaupt kein Problem sein, es ist leicht zu lösen und kostet uns nichts, er ruft sofort das Büro von Olympic Airlines an, aber das ist schon zu, er erreicht niemanden. Er nimmt unsere Tickets mit und sagt, daß er morgen früh um 9 Uhr damit wieder bei uns sein wird. Ich muß hier noch erwähnen, daß wir diesen Tausch schon zu Hause versucht haben, aber dort hat uns das Reisebüro gesagt, daß es nicht möglich ist, weil die frühere Maschine schon seit Januar ausgebucht ist und es würde uns sowieso mindenstens 20 Euro Umbuchungsgebühr kosten! Voll gelogen! Also, ich freue mich sehr, weil warum sollten wir hier sitzen an dem letzten Tag, und warten, wenn wir die Zeit schon auf Rhodos verbringen könnten? 
Heute Abend gehen wir nicht mehr weg, ich kriege Schnupfen und trinke den ganzen Abend nur Tee...ich habe es schon auf dem Roller gespürt. 

18. September 2007

Ich bin schon um 7 Uhr wach und konnte in der Nacht kaum schlafen, weil ich mal Schüttelfrost hatte, mal geschwitzt habe. Ich dusche und bin ein bißchen nervös, daß die Umbuchung vielleicht doch nicht klappt. Heute ist der Wind so stark, daß wir nicht mehr auf der Terasse frühstücken können, da dort alles wegfliegt.  Der Reiseleiter kommt pünktlich und bringt uns die Tickets, es ist gelungen, sie sind umgebucht! Gegen 10 Uhr spazieren wir in die Stadt rein und ein Thermometer zeigt schon in dieser Uhrzeit im Schatten 32° Grad! 


Wir schauen nochmal alle Läden an, kaufen noch paar Kleinigkeiten und dann setzen wir uns in unsere Lieblingsbar am Hafen. Jetzt ist der nette griechische Junge nicht hier, den wir gewöhnt sind, sondern ein charmanter älterer Mann, der wahrscheinlich sein Vater ist und mich total an Omar Sharif erinnert. Er könnte schon Ende 60 sein, aber hat noch immer muskulöse Körperform und knackiges, sexy Gesäß, ich bin total begeistert von ihm. :D Wir trinken Frappé, und ich nachher noch einen frisch gepressten Orangensaft. Ich mag hier so gerne sitzen. 



Inzwischen kommt eine große Blue Star Fähre an. Es dauert nur paar Minuten bis sie alles auslädt und wieder weiterfährt. Es ist wahnsinnig heiß und ich bin voll verschnupft. Wir gehen heim und essen unsere letzten Sachen auf, damit der Kühlschrank leer wird. Wir faulenzen ein bißchen und dann gehen wir ein letztes Mal zum Strand. Bis dahin vergeht der Wind und das Meer wird auch ganz glatt. Wir genießen die letzten 2-3 Strandstunden und dann gehen wir heim. 
Gegen 19 Uhr gehen wir in die Stadt los, um abend zu essen. Heute wollen wir nicht mehr griechisch essen, sondern Pizza oder was anderes. Aber dann fällt es mir ein, ich habe in der Nähe immer eine sehr sympathische griechische Taverne gesehen und was wäre, wenn wir doch dorthin gehen würden? M. ist nicht dagegen, also wir gehen dorthin, setzen uns und bestellen (M. Moussaka und ich Kleftiko). Wir schauen nur herum und auf einmal sehe ich zwei Menschen, die mir bekannt vorkommen, bzw. innerhalb Sekunden weiß ich schon, daß ich sie kenne und suche in meinen Hirnzellen nach Namen und sofort weiß ich schon, na klar, es sind Barbara und Karl, die Grazer Österreicher, die wir 2004 auf Santorini kennengelernt haben. Ich stehe schon auf und rufe: Karl!!! Der Mann dreht sich um und guckt mich an, einen Moment lang überlegt sich was, und dann läuft er schon zu uns, und nach ihm auch seine Frau. Wir setzen uns zu einem größeren Tisch rüber und jeder von uns funkt von der Aufregung. Keiner von uns kann es glauben, daß wir hier jetzt ganz zufällig zwei Menschen treffen, die wir vor 3 Jahren während einem anderen Griechenlandurlaub kennengelernt haben und nie mehr was über sie gehört haben. Wir erzählen endlos, was in der Zeit mit uns geschehen ist, jeder erzählt seine Urlaube: sie waren in dem nächsten Jahr auf Naxos, dann auf Kreta und wir auf dem Peloponnes und Samos...Sie sind viel größere Griechenlandfanatiker als wir, sie sind schon neuntes Mal hier, auf Karpathos!! Trotzdem! Auch wenn sie im ganzen Jahr hier wären, wäre es auch ein Zufall, daß wir uns treffen! So unglaublich! Mittlerweile kommen die Vorspeisen: fritierte Auberginie und Ölsardellen. Wir fangen noch gar nicht an, und werden die Hauptspeisen auch daneben gelegt. So was habe ich noch nie erfahren. Da wir unsere Hauptspeisen nicht auskühlen lassen wollen, fangen wir mit denen an und die Vorspeisen lassen wir zum Schluß. Ich bin wieder enttäuscht von dem Essen und es bestätigt sich schon x-tes Mal, daß die Küche auf Karpathos schlecht ist. Wir unterhaten uns so viel und mittlerweile wird das Restaurant voll und auf einmal steht die Kellnerin an unserem Tisch mit dem Dessert und mit der Rechnung und sagt, daß wir gehen sollten, andere warten auf den Platz. Ich bin total empört, weil wir noch Getränke bestellt haben, die sie gar nicht mehr bringen wollen. Ich habe so was in Griechenland noch nie erlebt! Im Land, welches von seiner Gastfreundlichkeit berühmt ist und wo alles unter Zeitlupe läuft, wo ich zehntes Mal bin und noch nie was ähnliches erlebt habe! Karl empfehlt uns, wir sollen uns nicht ärgern, sie kennen in der nächsten Straße einen super Platz, wir sollen dahin gehen.  
Dieser coole Platz ist das größte Kneipenerlebnis meines Lebens! Die Kneipe ist in der Wohnung eines griechischen Kerls. Seine Küche (mit zwei Stühlen) ist seine Bar und sein Balkon ist die Kneipe. Barbara erzählt uns, daß sie diese Kneipe so gefunden hat, daß sie einmal hier in dieser Treppengasse in der Dunkelheit raufgekommen ist und ist gestolpert und hat ihren Knöchel gebrochen. Elias, der Kneipenwirt, hat sie ins Krankenhaus gebracht (ja, weil es hier eins gibt), so haben sich die Beiden kennengelernt. Damals hatte Barbara allein hier ihren Urlaub verbracht.
Ist rausgekommen, daß die Kneipe der Stammplatz der Deutschen, Österreicher und Niederländer ist, die regelmäßig auf die Insel zurückkehren. Der Ort ist wirklich so, als hier Familientreffen stattfinden würden, jeder kennt jeden, nur wir zwei sind ganz neu. Elias treibt sich ständig mit dem Tablett über seinen Kopf herum und sagt ab und zu „bip,bip”, ´wie der "Roadrunner". Ich lache so viel über ihn. 

Er wäre Elias:
Quelle: http://tsdiskstation.dyndns.org/karpathosbilder/thumbnails.php?album=16&page=2
Quelle des Bildes:
http://tsdiskstation.dyndns.org/karpathosbilder/displayimage.php?album=16&pid=142#top_display_media,
beide Fotos von "Jorgi"
Das gedrängelte Abendessen hat meinen Magen verdorben, Karl empfiehlt Ouzo als Medizin darauf. Elias bringt eine große Portion und es hilft wirklich. Gegen halb 12 sagt Karl, wir sollten mit ihnen in ihre Hotelbar noch gehen und dort weitertrinken, aber ich will schon nach Hause. Ich muß noch zusammenpacken und ich will morgen nicht übernächtigt unterwegs sein. Wir tauschen Adressen und verabschieden uns. Um Mitternacht sind wir daheim und im Kühlschrank sind noch zwei Biere und eine halbe Flasche Mavrodaphne (ganz starker und süßer Rosinenwein), die müssen leider auch weg. :-) Wir gehen gegen zwei Uhr ins Bett.  Es war ein super Abend!!!

Dieser Eintrag ist hier auf ungarisch zu lesen. 

1 Kommentar:

  1. Tja, sowas würde dir hier nicht passieren, da würdest du automatisch von den Einheimischen mit in die Gesellschaft gezogen.

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