Freitag, 2. März 2012

Paar Sachen von den letzten Wochen

Ich bin jetzt wieder in Budapest, so müsst ihr einige Tage noch auf das Ende des Tanzania Berichtes warten. Eigentlich es wäre eine total gute Idee, wenn ich mir einmal die Zeit nehmen könnte und meine Stadt rumfotografieren würde und paar hilfreiche Blogeinträge machen könnte, aber meine Aufenthalte werden immer seltener und kürzer und die Zeit reicht kaum für irgendwas. Ich habe so viele Freunde hier, meine komplette Zeit besteht nur aus Treffen...Treffen und Treffen. Und ich liebe es so! Aber nächstes Mal nehme ich wenigstens die Kamera mit, und dann schauen wir mal...

Ich war sehr aktiv in den letzten Wochen in meinem ungarischen Blog, von dort möchte ich jetzt paar Sachen rüberbringen. 

Erstens, bin ich mit meinen Fotobüchern fertig geworden , die ich mit Leidenschaft verfasst habe. Besessen saß ich täglich 6-8 Stunden neben/zwischen/nach der Arbeit am PC und ich habe sie wirklich mit viel Liebe und Spaß verfasst. Hier, so sehen sie von außen aus:


Dann...ich koche so gerne, aber backen ist irgendwie nicht mein Ding, es klappt nie so richtig und grundsätzlich sind wir beide nicht scharf auf die Kuchen, also ich versuche es manchmal mit mehr oder weniger Erfolg, aber kochen tue ich lieber, als backen. Meine Omi hat wunderbare Krapfen gemacht und zu jeder Zeit, auch im Sommer...da gab es eine gute Tomatensuppe und dann als Hauptspeise die Krapfen. Als ich es hier einer Ehefrau meines Patienten erzählt habe, und daß für mich Krapfen und Ausgezogene eigentlich die selben sind und ich mag beides mit roter Marmelade, war sie fast empört, wie man auf einen Ausgezogenen Marmelade schmieren kann und überhaupt, wie geht es Krapfen oder Ausgezogene außerhalb der Faschingzeit zu machen, es wäre in ihren Augen fast ein Verbrechen. Genauso, wie zum Beispiel, meine Oma Vanillekipferl in dem ganzen Jahr gemacht hat, da wir es geliebt haben und in Ungarn hat es nicht direkt mit Weihnachten zu tun. Na, es hat meine alte Bekannte noch mehr empört! :-) 

(Meine Vanillekipferl sind in zwei Jahren nach einander sehr schlecht (von Konsistenz) gelungen, da ich keine Küchenwaage gehabt habe, aber zum letzten Weihnachten waren sie supergut.)

Dann an einem Tag, ich habe große Lust gehabt, mal meine ersten Ausgezogenen zu zubereiten und da wir an diesem Abend Dienstbesprechung hatten und ich wahnsinnig gerne was für Freunde oder Kollegen mache, da ich einfach Spaß daran habe, habe ich gleich eine große Menge gemacht, hier:







Und dazu eine große Tasse Tee, wie ich es mag, aber es lasse ich jetzt für einen anderen Eintrag für später übrig, sonst wird es hier zu lang.

Kommentare:

  1. Wat ein Quatsch...ist doch egal wann man was macht. Hauptsache es schmeckt!!!

    Wobei ich Krapfen mehr in rundlicher Form kenne, aber auch das spielt keine Rolle. Leider kann ich davon aber nie viel essen, irgendwie liegt mir der Brandteig schwer im Magen.

    Gruessle

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  2. Ich glaube, es ist bei alten Menschen so, die streng nach ihren geregelten Gewöhneiten leben...

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