Montag, 16. Mai 2011

Mexiko, Yucatan/3-4. Tag, Cobá, Tulum und Sian Ka'an

3. Tag, 7. November 2009

Nach 10-stündigem, (endlich) Qualitätsschlaf wachen wir um 6:15 Uhr ganz fit auf und wir gehen um 7 Uhr gemeinsam zu frühstücken. Der paarminütige Spaziergang zu der Restauranthalle ist schon in sich selbst ein Erlebnis. Wir sehen interessante Vögel, Pflanzen und Iguanas. Das Frühstücksbuffet ist sehr vielfältig, aber nicht unseren europäischen Gewohnheiten entsprechend, was ich gerne frühstücke (Käse, Schimmelkäse, Frischkäse...) gibt es nicht. Trotzdem gelingt es mir (und den anderen auch) morgens mich voll zu fressen, daß es bis spät Nachmittag ausreicht.  
Egal wo, in welchem Hotel, und was wir frühstücken, danach laufen wir alle abwechselnd aufs Klo, wir bekommen jeden Tag Durchfall. Zum Glück ist es nur einmalig, direkt nach dem Frühstück und dann hört es auf. Und es löst nur die Hotelkost aus! :-)

Es ist bewölkt und es tröpfelt, deshalb verschieben wir Tulum wieder, weil wir den Ozean dort mit Sonnenschein, in den, von den Katalogbildern gekannten, türkisblauen Farben sehen möchten. 
Im Garten sehen wir ein merkwürdiges Tier (das eine Mischung von einem Hasen und einer Ratte schein zu sein, sein lateinischer Name ist: dasyprocta punctata). 

Auf der kleineren Pyramide von Cobá 

Um 9 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Cobá. Zwischen Tulum und Cobá ist die Straße nagelgerade und hat eine gute Qualität und es gibt gar nicht viele tope-n. Die Ausgrabungsstätte von Cobá ist sehr groß und sie liegt neben einem, mit Krokodilen vollen See. Eine Unverschämtheit ist es, daß für den Parkplatz so hohe Gebühre genommen werden, wie selber die Ticketpreise zu den Ruinen sind! Das Wetter ist mal sonnig, mal grau. Unterwegs hat es stark geregnet, aber zum Glück, als wir ankommen, hört es auf. In der Nähe des Eingangs gibt es eine Cenote, worin man auch baden kann. Beim Eingang drängen sich uns Guides und Fahrradtaxis auf, die wir alle nach einander ablehnen. Es ist dunstige Tropenhitze und Millionen von Mücken gehen zum Einsatz gegen uns los. Aber sie schnüffeln nur um uns rum, weil das Authan wirksam ist. :D Wir grinsen, wie wir es sehen, daß sie uns kosten wollen, aber wir schmecken ihnen nicht. Sie stechen uns nicht. Cobá ist unsere erste Mayastadt, die wir in unserem Leben sehen. So ist es - so was zu sehen - noch ein ganz fremdes Gefühl, wir wissen noch gar nicht, wie wir uns zu solchen mächtigen Ruinen verhalten sollen. 



Wir müssen von der größeren Pyramide (24 m hoch, La Iglesia – „die Kirche” genannt) die in der Nähe des Eingangs steht, 1-2 km lang zu den anderen Ruinen auf einem Weg spazieren, der von tropischen Bäumen umgeben ist und fast wie ein Tunnel wirkt. Da wir zu faul waren im Voraus im Buch nachzulesen - und das Buch liegt jetzt im Auto - bummeln wir nur blind, ohne Plan, herum. Hier eskaliert sich erstes mal der Unterschied zwischen unseren Interessen. U. will überall hochklettern, unter Steine gucken und in Löcher reinschauen, oder auf einem Pfad weglaufen...und es nimmt sehr viel Zeit weg.  



Wir gehen auf dem langen, geradeaus Weg ganz nach hinten, wo Steles zu sehen sind. Unterwegs kriegen wir einen starken Regenschauer. Wir stehen sehr lange Zeit unter einem schmalen Dach und die Mücken fangen an uns zu fressen. Da können wir so viel Authan auf uns spritzen, wie wir nur können, er hilft nicht mehr, sie stechen uns. Wir warten und warten und der Regen wird gar nicht mehr stiller. Ewig können wir nicht hier stehen, so schlendern wir enttäuscht, pitsch naß und mit hängenden Gesichtern (unter einem kleinem Schirm) auf den langen Weg zurück zu dem Eingang. V.+U. sagen: ihnen ist es schon egal, da sie ganz naß sind, ob sie noch nasser werden, sie bleiben hier und gehen noch in eine andere Richtung los. Sie suchen die andere, größere Pyramide, die nach Calakmul die zweitgrößte des Yucatans ist (Nohoch-Mul, 42 m, 120 Treppenstufen). Wir fahren zurück und unterwegs grübeln wir, was wir noch heute in dem Regen machen könnten. Wir bräuchten wieder eine geschlossene Cenote. :D Ich habe eine lange Liste von duzenden Cenoten. 

Wir fahren zu der Cenote Dos Ojos, wo wir von mehreren Möglichkeiten, die teurere Version auswählen, daß wir mit einem Guide in die Tropfsteinhöhle reinschwimmen werden. Das Wasser ist sehr kalt und wir schwimmen mit einer wasserfesten Taschenlampe in der Hand in die Höhle los. Nach paar Metern müssen wir durch ein Loch, in einem engen Tunnel schwimmen, wo die Tropfsteine von oben und auch von unten wachsen und man fühlt sich manchmal so, als ob er zwischen den Zähnen eines Riesenkrokodils wäre. Oft ist nur so viel Platz, daß wir gerade durchkommen. Dann schwimmen wir durch einen Tunnel in eine geschlossene, dunkle Höhle, wo nur unsere Taschenlampen Licht spenden. Was wir hier sehen, das ist unbeschreiblich, wunderschön und unglaublich. Das Wasser ist ca. 10 m tief, aber kristallklar. Unten in der Tiefe sind mächtige Tropfsteine aus dem Boden gewachsen und wir schweben über denen. Jetzt bemächtigt mich ein Gefühl, wie sonderbar es ist, daß ich hier sein darf, daß ich so was miterleben darf, was ich vorher nur in Naturfilmen gesehen habe. Es ist wirklich was besonderes. Unsere kleine Expedition dauert eine Stunde lang und ich friere mich schon arg, mein Körper zittert, meine Finger und Lippen sind lila. Wir haben hier keinen Neoprenanzug bekommen. Als wir aus der Höhle kommen, regnet es ganz stark. Wir haben unsere Sachen ins Auto gesperrt und es steht ziemlich weit von hier. Wir rennen durch den Buschdschungel zum Auto und auf dem Weg bekommen wir hunderte Mückenstiche. Hier gibt es keine Umkleidekabinen auch keine Toiletten. Wir ziehen uns im Auto um und laufen wieder zurück, weil es auch noch eine andere Höhle gibt, worin man schwimmen kan. Wir wollen sie nur anschauen, bzw. fotografieren, da ihr Wasser ganz besonders türkisblau ist. Aber es ist so dunkel, die Bilder gelingen nicht gut.  


Wenn schönes Wetter wäre, dann hätten wir hier auch noch geschnorchelt, aber wir sind schon von der anderen Höhle durchgefroren. Dann laufen wir wieder im Regen zum Auto und setzen uns mit total naßen Klamotten rein und fahren ins Hotel zurück. Nach duschen gehen wir zum Abendessen, und dort treffen wir V. und U. Sie erzählen uns, daß sie auf die große Pyramide geklettert sind, und es tut uns total leid, daß wir nicht mitgegangen sind, aber in dem gießenden Regen - glaube ich - hätten wir nicht viel Spaß daran gehabt.  Wir schlagen uns den Bauch wieder total voll. Heute begleitet mexikanische Live-Musik das Abendessen, die uns sehr stört, weil sie zu laut ist und die Musiker kommen zu jedem Tisch und stehen dort rum und spielen ein ganzes Lied, dann wollen sie Trinkgeld haben. Es war insgesamt ein sehr schöner Tag. Wir gehen um 9 Uhr schlafen.  

4. Tag, 8. November 2009

Statt dem geplanten 7 Uhr-Aufstehen öffnen sich meine Augen schon um 5 Uhr und ich kann nicht mehr schlafen. Die Zeitverschiebung wirkt sich extrem auf uns aus. 


Es ist bewölkt, aber wenigstens regnet es nicht mehr. Es ist unser letzter Tag hier, also egal, was das Wetter macht, jetzt müssen wir schon Tulum anschauen, sonst werden wir es nie sehen.

Wir frühstücken gründlich, daß uns fast schon schlecht geht, aber wir haben für den ganzen Tag dann nichts mehr zum Essen. Zuerst gehen wir an die Küste runter, um sie zu fotografieren. Dort sehen wir einen großen seeadlerähnlichen Vogel, der auf dem Steg sitzt und sich fotografieren lässt. Langsam kommt ein bißchen Sonnenschein vor. 



Die Telefonkarte, die wir noch in Cancun gekauft haben, funktioniert nicht. Das Hotelpersonal sagt, daß sie nur in Cancun funktioniert und sie haben keine. Sehr ärgerlich. Mein Handy hat, seit wir angekommen sind, 0,0 Neztempfang, es ist tot. Wir konnten uns von hier zu Hause noch nicht melden, nur ich in E-mail. Und gerade in diesem Luxushotel gibt es kein  öffentliches Internet, bzw. keinen PC, nur Wifi für eigenen Laptop. Irgendwie ist es beschissen, daß wir keinerlei Möglichkeit haben uns per Telefon zu Hause zu melden. 

Kurz nach 9 Uhr fahren wir nach Tulum los. Das Wetter ist nicht perfekt, aber viel besser, als davor. Hier müssen wir auch für den Parkplatz zahlen und die Guides warten dort und sie stürzen auf uns wie Geier herab, daß sie uns begleiten wollen. Genauso wollen alle Verkäufer uns schnappen. Wir wollen diese Dienstleistungen nicht und es ist echt sehr nervig, daß man nie seine Ruhe haben kann. Neben dem, vom Parkplatz zu den Ruinen führenden Weg sind Mangroven, und Herden von Mücken greifen uns an. Wir spritzen uns schnell mit Authan ein, aber es hilft gar nichts, wir sind innerhalb paar Minuten voller Stiche und kratzen uns ganz wild, als wenn wir Flöhe hätten. :D Wenn wir uns umschauen, sehen wir, daß sich jeder kratzt. Wir sehen manchmal ganz witzige Szenen. 


(die vielen kleinen schwarzen Punkte um seinen Kopf herum, sind alle diese Minimücken)

Tulum ist atemberaubend, wegen seiner Lage und genauso wegen seiner Pflanzen- und Tierwelt, und weniger wegen seiner Ruinen. Zahllose Iguanas (eine großkörperige Leguanart) sonnen sich auf den Steinen oder im Gras und da sie schon an den Menschen gewöhnt sind, lassen sie uns ziemlich nah zu sich. Den einen füttern wir mit einer Frucht von einem Baum. Die Mücken treiben uns an die Grenze des Wahnsinns. 



Ich mache hier sehr viele Fotos. Die Türkisfarbe des Meeres fehlt leider, es ist grau und wellt sich sehr stark, deshalb sind die Treppen zu dem Strand gesperrt. Ich bin so traurig, weil ich in meinem ganzen Leben mir es gewünscht habe einmal hier zu stehen und diese besondere Farben zu sehen. Das Wetter kann so viele Sachen kaputt machen und den Spaß nehmen. Trotzdem, daß die Sonne nicht scheint, ist die Luft wahnsinnig dunstig und erstickend warm. Wir schwitzen sehr und die Mücken machen uns total fertig, die sind schon so unertragbar, daß sie einen Grund geben hier wegzuflüchten. Wie gut es uns hier auch gefällt, hilft nichts, wir wollen weg von hier. Auf dem Weg zum Parkplatz sehen wir diese Vorstellung, wo vier Männer an Seile gebunden von einem Mast Kopf über hängend kreiselnd runterkommen. Ich mache ein Foto davon und sofort steht einer bei mir und verlangt Geld dafür. Ich gebe ihm paar Pesos, aber er will mehr und schimpft mit mir. Furchtbar ist es. 


Nach den Ruinen von Tulum möchten wir schon endlich einen richtigen Karibikstrand sehen, so fahren wir von Tulum aus nach Süden los, auf einer Piste, parallel mit der Küste, die uns in das Sian Ka‘an Biosfera Reservat führt. Am Anfang der Straße stehen Soldaten und eine Schranke. Wir dachten, hier müssen wir Eintritt zahlen, aber nein, sie lassen uns einfach durch. Auf den beiden Seiten dieser Straße begleiten uns die ganze Zeit wild gewachsene Palmen. Aber die Qualität dieses Weges ist unbeschreiblich katastrophal. Wir haben Angst, daß mit den Autos was passieren kann. Wir dürfen grundsätzlich nicht auf solchen Wegen fahren, aber zu diesem Naturparadies können wir nicht nein sagen. Oft gibt es 6-7 Meter breite, mit Wasser und Schlamm gefüllte Löcher. Wir können nur sehr langsam fahren. 




Nach vielen umzäunten Privatgrundstücken erreichen wir endlich einen schönen Küstenabschnitt, wo wir sofort anhalten und baden gehen. Die Küste ist breit und hellsandig, das Wasser wird langsam tief und uns kommen metergroße Wellen entgegen. Der Ozean hat eine so starke "Einsaugkraft", daß wir tiefer als bis zur Hüfte uns nicht reintrauen. Hier baden wir eine Stunde, währenddem große Graupelikane über unseren Köpfe wegziehen. Und auf einmal fängt es zu gießen an. Wir schmeißen schnell alles ins Auto (damit die Klamotten und Handtücher nicht naß werden) und baden weiter. Der Himmel ist rußschwarz.




Später fahren wir weiter in den Park, aber je weiter wir fahren, desto schlechter wird die Qualität der Straße. Es sind mehrere Krater da, als wohlerhaltene Stücke, und oft stehen riesige Pfützenseen in unserem Weg, in denen wir einfach nur durchfahren, jedes Mal dafür flehend, daß das Auto davon ohne Verletzungen rauskommen soll. Später kommt eine Holzbrücke in dem Mangrovensumpf und darüber fahren wir weiter. Ab hier wird die Landschaft noch wildromantischer und authentischer. Ständig sehen wir Pelikane, wie sie Fische fangen, oder auf den Bäumen sitzen. Wir halten andauernd zu fotografieren an und fühlen uns, wie in einem Naturfilm. 









Hier halten wir an und spazieren ein bißchen an der steinigen Küste und finden mächtige Muscheln bzw. Schneckenhäuser, dazwischen auch bis zu 20 cm große. Aber sie sind nicht mehr schön. Es ist total krank, daß ich einmal unter meine Füße schauend, merke, daß ich auf einem Stück Flugzeugtragefläche stehe, die eindeutig von einem Flugzeug stammt, das irgendwann in den Ozean gestürzt ist. Wir beobachten lange, wie die Pelikane mit einem Sturzflug ins Wasser fischen - meist ohne Ergebnis. Wir sammeln kleinere Muscheln und könnten den ganzen Tag hier verbringen, aber der Abend kommt hier ziemlich schnell, es wird schon um 17 Uhr dunkel und wir müssen weiter. Der Weg führt hier insgesamt ca. 60 km lang auf einer Landzunge und wir haben keine Ahnung wie viel wir davon schon gefahren haben, aber wir müssen auf den selben Weg zurück. Wir wollten ursprünglich zum Punta Allen, aber da reicht die Zeit nicht mehr, wir wollen nicht, daß die Dämmerung uns hier erwischt. Ich fühle jetzt so (als Naturliebhaberin), daß ich hier heute an dem größten Erlebnis meines Lebens teilnehme, die wilde Natur steht mir hautnah gegenüber und ich erlebe die lebende, jagende Vogelwelt mit - ich hätte nie gedacht, daß ich jemals so hautnah zu der Natur sein kann, daß ich in einem Naturfilm selber da sein darf. Ich bin so glücklich. Es bleibt einer, der schönsten Tage in meinem Leben!







Wir finden dann, den lebenslang erträumten Karibikstrand mit wildgewachsenen schiefen Palmen. Im Sonnenlicht wäre er noch viel schöner, aber jetzt ist er nur noch grau, kontrastlos. Trotzdem gefällt er mir und ich fotografiere ihn tausendmal und ich bin so sehr zufrieden. Es ist mir kaum zu glauben, daß ich so was  erreicht habe, so was ich sehen darf, was mir immer nur (in meinem armen Leben in Ungarn) ein unerreichbarer Traum war. Dann machen wir uns auf den Weg nach Hause. Es ist nur eine sekundäre Frage, daß wir gleich vor Hunger sterben. :D

Das Abendessen ergibt heute einen starken Durchfall bei mir, der mich auch in der Nacht quält und auch noch den nächsten Tag. Heute gelingt es uns schon bis 22 Uhr wach zu bleiben und so, von Tag auf Tag, langsam kommen wir zu unserem normalen Tagesrhythmus zurück.

Dieser Eintrag ist hier auf ungarisch zu lesen. 

Kommentare:

  1. Wieder Abenteuer pur...tolle Fotos und Bericht

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  2. Danke :-) Abenteuer kommt noch mehr!

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  3. Tolle Bilder. Hast du die Muscheln mit nach Hause genommen oder dort gelassen?

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    1. Hallo Summer, die kleineren bunten von dem ersten Bild ja (mitgenommen), die große nicht, die steht unter Artenschutz, kannst am Frankfurter Flughafen, wenn sie dich erwischen 1.000 Euro strafe zahlen. Außerdem die großen waren auch schon total abgeschliffen und häßlich. Ich habe früher einen Deko-Bericht geschrieben (hier: http://reistdiemaus.blogspot.de/2012/03/maushaus-7-so-habe-ich-dekoriert.html) darin kannst du ein Teil von den Muscheln sehen, die wir von den Reisen kiloweise heimbringen. :-) Liebe Grüße

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  4. Komisch...bei Anderen sieht Tulum immer so superschön aus. Als ich dort war, war ich einfach nur megaenttäuscht von diesem total verdreckten Strand. Aber vielleicht hatten wir auch einfach nur nen schlechten Tag und der Wind hat all den Müll an´s Land getrieben. Bei Dir sieht es jedenfalls einfach nur traumhaft aus,

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  5. Hallo Frau Hibber, wir durften zu dem Strand gar nicht runter, da die Wellen bis zu dem Felsen kamen, dort gab es in der Zeitpunkt so gesagt, gar keine (Sand)Küste mehr. Ich meine direkt unter den Ruinen. Von der wunderschönen Türkisfarbe, die immer auf jedem Foto zu sehen ist, haben wir nichts mitbekommen. LG

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  6. Einfach wieder toll, auch wenn es mit kleinen Ärgernissen (den nervenden Leuten und Mücken) verbunden war. Der Natur so nah zu sein und dazu noch solche Menschenleere....wirklich toll!!!

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