Donnerstag, 18. Mai 2017

Rehe und Kiebitze

Neben dem Naturschutzgebiet, woich die Kuhschellen fotografiert habe,
haben wir nicht nur Blumen sondern auch Tiere gesehen:










Kiebitze haben ganz wilden Paarungstanz in der Luft gehabt:





Jetzt kommt ersmal eine kleine Blogpause, auf Kommentare kann ich erstmal nicht antworten.

Samstag, 13. Mai 2017

Donnerstag, 11. Mai 2017

Pferdefotografie - Teil 2.

Nach Pferdekuscheln im Raps und Galoppieren auf der Blumenwiese und auf der Übungsbahn
gingen wir auf die große Koppel und dort waren andere Pferde auch freigelassen, die uns sehr neugierig gefolgt haben und alles durchgeschnüffelt und voll gesabbert haben. :-)







Ich war davor noch nie so nah an Pferden, ich habe noch nie eins gestreichelt, ich hätte mir nie getraut in die Koppel reinzugehen, aber hier war es alles ganz natürlich. 

Vor der Koppel lagen solche Solaranlagen, die die Landschaft nicht gerade schön machen, 
aber sind sehr nützlich und ich bin auch für Naturenergie, wie Solar- oder Windradanlagen.












So waren meine paar Stunden bei den Pferden und es hat echt mächtig Spaß gemacht,
außerdem ich war mit einer mehr erfahreneren Fotografin zusammen, als ich es bin und habe von ihr einiges lernen können. Wir haben uns schon auf andere gemeinsame Projekte vereinbart, ich freue mich darauf.

Dienstag, 9. Mai 2017

Kuhschellen auf der Heide

Ich sah im Frühjar bei den Fotografen viele Bildern von Kuhschellen, bei Tau, als Wassertropfen an den feinen Haaren hingen. Wundervolle Aufnahmen und ich habe diese Blume noch nie irgendwo in der freien Natur wild wachsen gesehen. 

An einem Tag, bei einem Naturspaziergang, entdeckte ich sogar Tausende von denen, 
leider schon in verblühtem Zustand, aber zum Fotografieren desto interessanter. 
Und jetzt weiß ich schon, wo ich im nächsten Frühjahr hin muß. :-) 
Die Finger-Kuhschelle steht auf der Roten Liste gefährdeter Arten und ist geschützt!
Es mußte eine Pracht sein, als sie hier geblüht haben!









Nicht schlecht habe ich gestarrt, als ich in Wikipedia las, daß hier sogar Pflanzenarten der pannonischen Steppen Ungarns, die sich während der Eiszeiten bis zur Garchinger Heide verbreiteten, noch existieren. Wow! Ein Stück von meiner Heimat!











Diesen Eintrag teile ich bei Ghislana's Naturdonnerstag mit:

https://jahreszeitenbriefe.blogspot.de/2017/05/der-natur-donnerstag-78-1.html