Sonntag, 30. Juli 2017

Makrospaziergang

Als ich diese Makroserie gemacht habe, war ich seit Monaten nicht mehr mit der Kamera spazieren, 
überhaupt spazieren oder überhaupt (außer dem Urlaub) nur so, zu fotografieren. 
Ich habe es schon länger gemerkt, wenn ich draußen bin und in meine Fotografiewelt reinsinke, 
kann ich mich so entspannen, wie sonst nie, ich denke nicht mehr an die Probleme, ich bin mit meinen Entdeckungen und Bildern einfach nur glücklich und so ist es für mich wie eine Therapie. 
Seit April habe ich keine Zeit mehr für mein größtes Hobby gehabt, ich habe viele Blütenzeiten, 
Mohnblumenfelder, Getreidefelder und so weiter verpasst, aber jetzt geht's wieder, und am liebsten bin ich an Feldern mit dem Makroobjektiv unterwegs.


Bilder von 19. u 27. Juni


















Freitag, 28. Juli 2017

Waldwipfelweg in Sankt Englmar

Wir sind sehr spät aus Regensburg, ins im Bayrischen Wald liegende Sankt Englmar losgefahren. Es war schon 17:30, als wir ankamen und wir hatten Glück, da der Waldwipfelweg im Sommer bis 19 Uhr offen hat. Die meisten Teile dieses (nennen wir) Freizeitparkes sind hauptsächlich für Kinder interessant. Wir Erwachsene, haben die meiste Freude an dem "auf dem Kopf gestellten Haus" gehabt. (Eintritte: Waldwipfelweg 7,50 Euro + 2 Euro für das Haus auf dem Kopf).


Hohe, über den Baumkronen führenden Brückenwege, viele Quizfragen in Verbindung mit Tierfellen, Tiertönen, viele Sachen mit optischen Täuschungen - das bietet dieser Park an. 






Aber was wir in diesem Haus gelacht haben, daß hat unseren "Lachmuskeln" schon weh getan. Das war einfach der Hammer. Trotz sehr guter Laune muß ich hier noch bemerken, daß dieses Haus so extreme Herausforderung für die Sinnesorgane ist, daß wir sofort schwindelig waren und wir Frauen sogar Übelkeit von den nicht gewohnten optischen und geometrischen Verhältnissen bekommen haben.










Bis zum Schluß blieben wir und dann war es schon zu spät noch rechtzeitig in München ankommen zu können um in der Stadt Haxen essen zu können, was unser Freund unbedingt sich gewünscht hat. Ist echt überraschend und unglaublich, wie schwierig ist es ein Restaurant zu finden, wo es Haxen gibt. 
Da wir erst um 21 Uhr Münchens Rand erreicht haben, haben dann in unserer Ortschaft mit einem Restaurant etwas näher Frieden geben müssen und haben statt Haxen Ente gegessen.


Donnerstag, 27. Juli 2017

Wassertropfenmakros auf Schwanenfedern

Dort, wo die Schwanenfamilie lebt, sind natürlich einige große Schwanenfedern an dem Ufer zu finden. 
Dann kam ich auf einmal auf die Idee, daß ich eine Feder ins Wasser tauche und die perlenden Wassertropfen darauf fotografiere: 
















Diesen Eintrag teile ich in Ghislana's Naturdonnerstag:

http://jahreszeitenbriefe.blogspot.de/2017/07/der-natur-donnerstag-78-10.html

Dienstag, 25. Juli 2017

Regensburg

Nur knappe vier Tage waren unsere Freunde bei uns und es wären tausende Möglichkeiten, was wir alles gemacht hätten können, aber uns und auch denen, ist Regensburg eingefallen, wo ich mit meinem Mann schon 12-13 Jahre her, im eiskalten Winter dort war. Also, so sind wir dann an diesem Tag nach Regensburg gefahren.

Wir sind bei Wolkenhimmel angekommen, aber später war es dann ganz heiß. Wir sind viel spaziert und viel Zeit mit Mittagessen verbracht. aber die Stadt hat auf mich keinen sehr großen Eindruck gemacht. Es war einfach schön dort, aber nichts hat mich extrem gefesselt.
















Schon 16 Uhr war es, als wir noch ein zweites Ziel im Bayrischen Wald gehabt hatten...